lenka zupkova


© andreas wahrlich

Company / Project:
ensemble megaphon
art director | Freelancer

City:
hannover

Federal State:
Lower Saxony

Work Experience:
> 7 years

Level:
Proficient

Biography:
Lenka Župková /Künstlerische Leitung, Konzeption, Violine  

Sie studierte Violine an der Janacek Akademie für Musik in Brünn (Tschechien) 
 und an der HMTM Hannover. Von 1995 bis 2000 arbeitete sie als Aushilfeviolinistin beim NDR Sinfonieorchester, Das Neue Ensemble Köln und L`Arco Hannover.    
 Als Solistin an der Geige, an der fünfseitigen E-Violine und an der Bratsche tritt Župková 
 u.a. mit dem Audiodesigner Andre Bartetzki, der Flötistin Lenka Kozderkova (Duo Goelan) 
 und mit dem Ensemble reflexion K. auf.  
 Seit 2007 leitet sie das interdisziplinäre Ensemble Megaphon in Hannover. Ferner schuf sie Bühnenmusik für die städtischen Theater in Zürich, Nürnberg, Hannover, Berlin und Aachen. Lenka Župková ist bekannt durch ihre Solo Performances an besonderen Orten, 
 ihre multimedialen Projekte zeitgenössischer Musik und Rauminszenierungen. 
 In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Komponisten entstanden mehrere Werke für Solovioline, Live Elektronik und für Kammerensemble, die ihr gewidmet wurden.  

Business Tags:
artist manager arts education composer konzertplanung musiktheater

Art Tags:
chambermusic classical music contemporary music experimentalmusic improvisation performance violine

Other Tags:
creativity kommunikativ visual arts

Links & Work Samples:

SARI GELIN – BRAUT DER BERGE (2016)
( Das Musikensemble Ensemble Megaphon aus Hannover entführte die Konzertbesucher mit wunderschönen Liebesballaden in die Welt der alten Musikgeschichte des Orients. Zu hören waren herzergreifend schöne, traditionelle armenische, syrische und türkische Werke und Lieder über Liebe, Freude und Trauer – arrangiert für Streichquartett, Stimme, Perkussion und Chor. )

Musik Projekt mit tanz und Lichtobjekten
( Mit den Musiker*innen des Ensembles Megaphon und Gastkünstler*innen spannen wir einen weiten Bogen von Hildegard von Bingens mystischen Gesängen aus dem 12. Jahrhundert über traditionelle arabische Sufi-Musik, Improvisationen bis zur heutigen Musik. Dabei beziehen wir den Raum, das Licht und seine Atmosphäre mit ein und begegnen uns alle in einem musikalischen Dialog. )